Petition gegen die Ergebnisrelevanz des HLP-Zuchtwertes

Deutsche Pferdezüchter haben eine Meinung und auch eine Stimme! Und die können Sie abgeben, bitte folgen Sie dem Link zur Online-Petition:

http://openpetition.de/petition/online/petition-gegen-die-ergebnisrelevanz-des-hlp-zw-im-rahmen-der-hengstleistungspruefung

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Frohe Weihnachten!!

Wir wünschen allen Besuchern dieser Homepage ein gesegnetes Weihnachtsfest und Frieden in Haus, Hof und Stall!

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Die Kritik der Hengsthalter – Mehr als nur ein leises Murren!

Am 29. November, einen Tag vor der Tagung des Ausschusses Zucht, tagte auch die Vereinigung der Hengsthalter.  Ein Bericht von der Veranstaltung  haben verschiedene Teilnehmer abgeliefert und unisono berichteten sie, dass sich die Hengsthalter ganz klar gegen die Einbeziehung des HLP-Zuchtwertes in die Ergebnisrechnung ausgesprochen haben!

Heiß soll es hergegangen sein. Losgegangen ist das noch nichtmal mit den ZW, sondern bereits beim Kostenblock. Dem Vernehmen nach reichen für die doch ziemlich aufwendige “Verwaltung” und Betreuung der HLP die Anmeldegebühren bei weitem nicht und sollen steigen. Das stieß bei den Hengsthaltern natürlich auf laute Ablehnung.

Laut den Teilnehmern ist den Verantwortlichen die Problematik des ZW in Verbindung mit der HLP. Die neueste Ausrede: “Die Ministerien wollten, dass eine ZWS gemacht wird.” Da fragt sich doch der geneigte Leser, warum zieht sich der Staat denn dann aus der ganzen Körung/HLP überhaupt zurück? Das scheint nicht logisch und die Behauptung hat sich in der Zwischenzeit auch als haltlos erwiesen.

Die Hengsthalter haben übrigens unisono gefordert, dass die ZW aus den HLP-Ergebnissen verschwinden sollen und die Noten nach vorne gehoben werden sollen. Mit wenig Hoffnung allerdings. “Bei denen geht es zunehmend nur noch um Zahlen. Die haben vergessen, dass die Bedeutung der deutschen Zucht über das Feeling der Züchter gekommen ist.” murrt ein Teilnehmer.

Die Leiterin eines Gestütes stellt fest: “Ich weiß nicht was das soll, ich weiß nur, dass wir in den nächsten zwei Jahren keinen Hengst kaufen werden! Das ist ja Wahnsinn! Hengsthaltung fernab vom Mainstream ist doch eh schon kaum mehr wirtschaftlich darstellbar, jetzt ist es ruinös! Die Züchter sind gewohnt in der Tabelle nach hinten rechts zu gucken und da steht bei den Hengsten mit weniger prominenter Abstammung nun mal ein vermutlich niedriger HLP-Zuchtwert! Ob der was zu bedeuten hat oder nicht, tut doch gar nichts zu Sache! Er wird Grundlage für Anpaarungsentscheidung werden – so wie es auch die Indexes waren, obwohl jeder um das Problem mit diesem System wusste.”

Deutlich angekommen ist der massive Gegenwind wohl bei der FN und den anderen Verantwortlichen. So ganz ungehört kann und sollte er nicht verpuffen, die deutschen Züchter müssen ihre Meinung sagen! Denn die sind es, die das ganze Spiel bezahlen, sie sind die Verbände.

Die Ablehnung des HLP-Zuchtwerters ist nicht nur Angelegenheit der sogenannten “Kleinen” und der Spezialblutrassen, auch die ”Großen” wettern offenbar heftig – nicht zuletzt weil es eben gerademal gut 50 Prozent “Sicherheit” sind, die dahinterstehen. Das wird als schlechter Witz empfunden, solche Werte prüfungsentscheidend zu machen. Fazit: “Wenn die Mehrheit der Züchter etwas nicht will, dann geht das nicht!”

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Maren Engelhardt: Numbers Don’t Lie, or Do They?

Dr. Maren Engelhardt ist Gast-Schreiber bei eurodressage. Hier nimmt sie die HLP-Reform und ihre Auswirkungen unter die Lupe. Maren Engelhardt ist Reiterin, Züchterin und seit Kindesbeinen von Pferden umgeben. Zusammen mit Freunden gründete sie www.trakehners-international.com und schreibt für internationale Magazine wie Der Trakehner, Pferd International, The American Trakehner, Warmblut Magazine und andere.

Zum Artikel bitte diesem Link folgen: http://www.eurodressage.com/equestrian/2011/12/21/maren-engelhardt-numbers-dont-lie-or-do-they

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Die neue HLP: Milchmädchenrechnung?

Die Hengstleistungsprüfungen 2011 sind gelaufen. Alles sollte neu werden, alles sollte besser werden, am Ende gab es bei Hengstbesitzern, Prüfungsanstalten und Zuchtfunktionären mehr Frust denn je und es blieben viele Fragen offen. Zu den zunächst als positiv angenommenen Neuerungen zählte auch die zentrale Steuerung über die Deutsche Reiterliche Vereinigung. So müssen die Hengste mit gewünschtem Prüfungsort über die FN angemeldet werden. Meldeschluß war ein Vierteljahr vor Beginn der Prüfung, Anmeldegebühren in Höhe von 650 Euro waren bei Anmeldung fällig. Dabei war beabsichtigt, eine Mindeststärke von 25 Hengsten pro Prüfungsdurchgang zu haben.

Die geforderte Mindeststärke wurde jedoch nur selten erfüllt. In Adelheidsdorf waren bei der Prüfung der Celler Beschäleraspiranten, die auch nach der HLP-Reform noch immer separat durchgeführt wurde, ganze 13 Vertreter im Abschlußtest präsent. Und es ist auch künftig kaum zu erwarten, dass Landstallmeister Dr. Axel Brockmann wieder kostenintensiv mindestens 25 eigene Hengste prüft.

Durch den frühen Anmeldeschluß und die Zentralisierung in Warendorf ist für die HLP-Anstalten als solche kein Auffüllen mehr möglich, und selbst ein – aus welchen Gründen auch immer – ausgefallener Hengst, der gar nicht erst angetreten war, bleibt bis zum Ende der Prüfung im Katalog aufgeführt. Abgesehen von den Spekulationen, die die Abwesenheit dieser Hengste immer wieder auslöst, zeugt diese Vorgehensweise von wenig Flexibilität.

Die saftigen Anmeldegebühren bringen der FN erst einmal ein Vierteljahr Zinsen, ehe der Hengst überhaupt in der jeweiligen Prüfungsanstalt eintrifft. Beispiel: Der Hengsthalter Jens Wichmann aus Roxförde (Sachsen-Anhalt) hatte einen Hengst in Schlieckau angemeldet, der aber letztlich aus gesundheitlichen Gründen nicht zum 70-Tage-Test antreten konnte. Zurückerstattet bekam er lediglich 300 Euro. Was passiert mit dem Rest des Geldes? Wichmann wörtlich: „Beim Abbuchen war die FN sehr schnell, die Rückerstattung des Teilbetrages hat ewig gedauert. Normalerweise sollte ich mir den Rest per Anwalt auch noch wieder holen!“

Von besonderer Brisanz ist das Bewertungssystem. Es zählt nicht die vom Hengst erzielte Note, sondern ein imaginärer Zuchtwert, der sich aus den HLP-Ergebnissen der Vorfahren errechnet.

Beispiel: Der Celler Landbeschäler Spörcken erzielte mit der (durchaus noch schlagbaren) Rittigkeitsnote 8,77 den utopischen Dressurzuchtwert von 164. Wenn ein anderer Hengst (mit weniger guter Verwandtschaft) jedoch eine 9,0 erzielt, kann es theoretisch sein, dass er nur 115 Punkte dafür bekommt. Wenn ein Pferd trotz guter Leistung keinen positiven Zuchtwert erzielen kann, dann ist das neue System schon jetzt ad absurdum geführt. Im Gegenzug kann ein Hengst mit schwacher Eigenleistung aufgrund hoher Vorfahrenleistung doch in den Genuß der Deckerlaubnis kommen und so großen Flurschaden anrichten.

Theoretische Zahlenspielchen also. Eine Milchmädchenrechnung, die Geld verschlingt, Leute beschäftigt, die am Ende aber kein Mensch braucht

Dr. Astrid von Velsen-Zerweck, Landoberstallmeisterin in Marbach und ansonsten durchaus eine Verfechterin der Zuchtwertphilosophie, sagt: „Das HLP-System gibt es seit Anfang der 70er Jahre. Insofern sind es bestenfalls 30 Datensätze, die zur Ermittlung des HLP-Zuchtwerts eines Hengstes herangezogen werden. Das kann es nicht sein, die Unsicherheit ist viel zu hoch!“

Auch Helmar Bescht, Prüfungsleiter in Schlieckau, sagt: „Da wird zuviel mit der Rinderzucht verglichen. Es ist zuviel graue Theorie im Spiel!“

Während die meisten deutschen Pferdezuchtverbände die von der FN vorgegebene Minimalgrenze von 80 Punkten übernommen haben, hat der Hannoveraner Verband noch vor Ablauf der ersten Tests nach neuem Bewertungssystem, folglich ohne jeden Erfahrungswert, für fremde und eigene Hengste jeweils stolze Minimalgrenzen festgelegt, die kaum zu erzielen sind. Die für die hannoversche Zuchtbuchanerkennung geforderten Durchschnittswerte betragen demnach für hannoversch gebrannte Hengste 100 Punkte und 110 für in anderen Gebieten gezogene Hengste.

Plakative Beispiele liefert je die Hengststation Jens Meyer aus Dorum: Der hannoversche Hengst Herzenswunsch (v. Herzensdieb/T.-White Star), der in Schlieckau für die durchaus akzeptable Note 7,51 den Zuchtwert 84 erhielt. Auch der Dressurzuchtwert 109, resultierend aus der Note 8,03, kann die Hengstkarriere des Herzenswunsch nicht retten: Ein Mittelwert von 96,5 Punkten reicht nicht aus, um in der eigenen Population züchterisch wirken zu dürfen.

Jetzt kommt man nicht umhin, festzustellen, dass Herzenswunsch in seinem jungen Leben schon viel Geld gekostet hat: Ausbildungskosten für die Körung, Beritt und Ausbildungskosten für die Leistungsprüfung. Trotz überall positiver Bewertung darf er nun keine hannoverschen Stuten decken. Das kann weder im Sinne der Zucht noch im Sinne des Hannoveraner Verbandes sein. Im Klartext heißt das: In Zukunft können Hengsthalter auf dem Hengstmarkt in Verden nur solche Hengste kaufen, deren Vorfahren vor Ort genetisch zumindest theoretisch schon einmal auf minimal 100 Punkte (besser höher!!!) zu berechnen sind. Ein Pferd kann demnach noch so hoch veranlagt sein, wenn die Vorfahren nicht auf die Mindestgrenze vorherzuberechnen sind, bleibt der Hengst in Verden von vornherein ein Ladenhüter. Auf lange Sicht führt das zu einer noch größeren Verengung der Blutlinien, weil dann nur noch Hengste mit hohen HLP-Vorfahrenzuchtwerten gefragt sein werden.

Auch für die relative Unerreichbarkeit der 110-Punkte-Grenze für auswärtige Hengst liefert die Station Meyer ein Beispiel: Der Oldenburger Körsieger aus 2009, Fairbanks (v. Flemmingh-Inselfürst-Argentinus-Bariton-Ehrensold), hat als einer der besten Hengste den 70-Tage-Test in Schlieckau absolviert. Seine springbetonte Note 8,13 entspricht einem Zuchtwert von 104, die dressurbetonte Note von 8,1 einem Zuchtwert von 107. Er wird wohl dennoch keine hannoverschen Stuten decken, weil er keinen Durchschnitt von 110 Punkten aus beiden Disziplinen aufzuweisen hat und folglich nicht die Voraussetzungen erfüllt, überhaupt zur Anerkennung vorgestellt zu werden.

Doppelveranlagung, die Fairbanks auf hohem Niveau demonstriert hat, gibt es im heutigen System so gut wie gar nicht mehr. Er war in Schlieckau der einzige Hengst, der beide Werte oberhalb von 100 Punkten geschafft hatte.

Susanne Meyer, Gattin des Hengsthalters Jens Meyer, hat sich nach Bekanntwerden der Zuchtwerte intensiv mit der Materie auseinandergesetzt und Noten ins Verhältnis gesetzt. Dabei kam heraus, dass es für dieselbe Note bei verschiedenen Hengsten völlig unterschiedliche Zuchtwerte gibt. Sie wollte es genauer wissen, rief bei der FN in Warendorf an. „Dr. Klaus Miesner hat mir gesagt, das sei ein sehr komplexes Thema. Ich habe ihm dann erklärt, dass er durchaus davon ausgehen darf, dass ich mir Mühe gebe, es zu verstehen. Mehrere Besitzer unserer Hengste leben im Ausland. Wie mache ich denen klar, dass es für gute Noten schlechte Zuchtwerte gibt? Das geht gar nicht.“

Ähnliche Probleme gab es in Hannover früher auch mit dem Indexsystem. Von Holsteiner Hengsten war eine Prüfung von 120 Punkten mit einem Springindex von 130 Punkten gefordert worden. Seitdem der erstklassige Vererber Lordanos seinerzeit 1996 die HLP in Medingen absolvierte, kippte diese Regelung, denn Lordanos erzielte in allen entscheidenden Springkriterien die Maximalnote 10 und schaffte trotzdem nur 126 Punkte im Springen, weil der Jahrgang so stark war und die Verhältnismäßigkeit insofern kein anderes Ergebnis zuließ. Mehr als eine 10 ist nun mal nicht drin, unabhängig davon, welche Zahlenspiele damit veranstaltet werden.

100 Punkte, im bisher gültigen Indexsystem eher Durchschnitt, sind heute disziplinunabhängig ein erstrebenswertes Ziel. Trakehner Hengste mit oft eher mäßigen Springzuchtwerten haben demnach nahezu keine Chance mehr, überhaupt in der hannoverschen Zucht eingesetzt zu werden.

Beispiel: Der Trakehner Reservesiegerhengst 2010, Herbstkönig (v. Interconti-Timber-Caanitz), im gemeinschaftlichen Besitz des baden-württembergischen Haupt- und Landgestüts Marbach und des in Niedersachsen gelegenen Klosterhofes Medingen. Er hat im Sommer die hohe Einschätzung der Körung als Trakehner Champion in Hannover eindrucksvoll untermauert, brachte jedoch im 70 Tage-Test im Springen gerade mal 80 Punkte (7,61) und in der Dressur 112 (Endnote 8,58). Mit einem Mittelwert von 96 Punkten wird er nicht für Hannover vorgestellt werden können. In Anbetracht der hohen Anschaffungskosten (180.000 Euro) wird die Amortisierung sicherlich noch auf sich warten lassen, denn nur über Trakehner und Württemberger Stuten wird das in heutiger Zeit mittelfristig kaum zu schaffen sein. Niemand wird ernsthaft mit dem Gedanken spielen, in Neumünster sechsstellige Summen auszugeben, wenn er den Hengst nahezu ausschließlich in der Trakehner Zucht (bundesweit ca. 1.000 Fohlen im Jahr) einsetzen kann.

Es werden also demnach gleich ganze Populationen von der Teilnahme am hannoverschen Zuchtprogramm ausgeschlossen. Auch Halbblüter haben keine Chance, denn deren Vollblut-Vorfahren wurden ja nicht in der Hengstleistungsprüfung, sondern auf der Rennbahn geprüft. Folglich wird bei diesen auch bei hohen Noten immer nur ein schwacher Zuchtwert herauskommen. Gleiches gilt für Hengste aus dem Ausland, deren Vorfahren keine deutschen HLP-Zuchtwerte haben.

Daß das Indexsystem antiquiert war und Hengsthalter und Verbände nach einer Reform lechzten, war klar. Das Indexsystem funktionierte so, dass, am Beispiel einer Schulklasse erklärt, sechs Schüler eine Sechs schreiben mussten, damit sechs andere eine Eins bekamen. In Praxis war es oft so, dass Hengste mit 7er Noten ohne Totalausfall trotzdem nur wenig Punkte bekamen, wenn Gesamtniveau der Prüfung hoch war.

Die absolute Note – sowohl positiv als auch negativ – ist deutlich aussagekräftiger als ein schwer erklärbares Phantasiegebilde wie etwa früher der Index oder nunmehr ein Zuchtwert, der in hohem Maße unsicher ist. Insofern sollte eine Mindestnote zur Anerkennung zugrunde gelegt werden, und nicht etwa ein Mindestzuchtwert, der im Grunde gegenwärtig nicht mehr ist als ein höchst unsicheres Zahlenspiel. Ein Zuchtwert als ergänzende Information, da hätte sicherlich niemand etwas dagegen. Aber gleich eine Lehre und restriktive Gesetzmäßigkeiten daraus ableiten zu wollen, da fehlt es der überwiegenden Mehrzahl der Hengsthalter und Zuchtverbände dann doch an Verständnis. Das hat so niemand gewollt.

Der Trakehner Zuchtleiter Lars Gehrmann sagt, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Verwendung von Trakehner Hengsten als Veredler in anderen Warmblutzuchten: „Da muß unbedingt was passieren. Diese erste Saison hat gezeigt: So kann es nicht bleiben!“

Maria Wadenspanner, Hengsthalterin aus Pattendorf/Niederbayern, sagt: „Ich bin im Grunde froh, dass wir in diesem Jahr keinen Hengst in der Hengstprüfung hatten. So kann ich die Systematik erst einmal auf mich wirken lassen, ohne in irgendeiner Weise betroffen zu sein.“

Am Ende ist es so, dass es zur „Bürokratur der Hengstleistungsprüfung“ führte, weil die FN dem HLP-System eine Art Stahlkorsett aufgezwängt hat, das in mehrfacher Hinsicht nicht funktioniert und nun schon wieder stark nachgebessert werden muß. Bisheriges Fazit: Operation gelungen, Patient tot.

Text von Claus Schridde/ Redakteur Zuchterforum mit dessen freundlicher Genehmigung.

 

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Kritik an der Hengstleistungsprüfungsreform

Das erste Jahr der neuen Hengstleistungsprüfungen ist vergangen und zunehmend wächst die Kritik an der neuen Verfahrensweise. Im Mittelpunkt: Die prüfungsentscheidende Ausweisung eines Zuchtwertes, dessen Entstehen nur schwerlich nachvollziehbar ist und Hengsthalter wie Züchter zunehmend verunsichert. Dieser Blog soll Informationen bündeln, Links zu den passenden Ansprechpartnern bei Verbänden und FN schaffen und Meinungsbilder aus der Deutschen Pferdezucht widerspiegeln. Über die Weihnachtsfeiertage wird der Informationsgehalt der Seite wachsen, wir hoffen bis zu Beginn des neuen Jahres das Angebot komplettiert zu haben.

Wer sich umfassender informieren möchte, findet auf www.buschreiter .de zwei Artikel und eine Diskussion mit Lesermeinungen.

Wir versprechen, hier ganz schnell, ganz viele Infos parat zu stellen – es wird mit Hochdruck an der Page gearbeitet!

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